Biografien

Biografien der Opfer des Nationalsozialismus in Fürstenwalde

Zu keiner Zeit in der Geschichte Deutsch­lands wurden Menschen so intensiv und syste­matisch verfolgt, diskriminiert, gefoltert, de­por­tiert und ermordet wie während der national­sozialistischen Herr­schaft in den Jahren zwischen 1933 und 1945. Personen, die nicht im öffentlichen Leben standen, was auf die Mehrheit der Opfer des faschistischen Terrors zutrifft, haben keine bis wenige Spuren hinter­lassen, aus denen sich ihre Biografien rekonstruieren lassen.

Viele Dokumente, Briefe und Fotografien gingen ver­loren oder wurden vernichtet. Manchmal gelingt es mit Unter­stützung der Ange­hörigen, die auf rudimen­täre Angaben aus Akten oder Trans­port­listen reduzierten Lebens­geschichten mit persön­lichen Er­zählungen zu bereichern. Deshalb sind die hier gesammelten Biogra­fien in ihrem Umfang sehr unter­schiedlich – ebenso unter­schiedlich, wie sich die Lebens­wege der Men­schen gestal­tet haben. Sie zeigen auch, wie akribisch die National­so­zialisten Spuren verwischt und syste­matisch Menschen­leben ausge­löscht haben.

Sollten Sie über die hier vorgestellten Per­sonen weiter­gehende oder auch ab­wei­chen­de Informationen haben, freuen wir uns auf Hin­weise, sodass wir die Bio­grafien ent­spre­chend ändern oder ergänzen können.

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